Biometrische Pässe, die Privatsphäre in Gefahr

Einführung biometrischer Pässe: die Gefährdung der Privatsphäre. Neue Kritik und Bedenken von Experten.
BERN - Neue Argumente gegen die Einführung biometrischer Pässe, welche das Schweizer Volk genannt wird, sich durch ein Referendum am 17. Mai zum Ausdruck bringen. Die neuen Geräte in der Tat, nachdem die technischen und politischen Anliegen in den letzten Wochen geäußert, auch aus Sorge Fachleute für die Datensicherheit.
Der Schweizer Anwalt Hanspeter Thür und sein Kollege Peter Hustinx Europäischen unangebracht erachtet, um die Datenbank zu speichern Information der Bürger in einer zentralen. Diese enge, nicht unter " Schengen-Abkommen , welche die Schweiz seit kurzem beigetreten sind, dürfte die Einführung störenden Szenen aus "Big Brother" im Namen der mehr Sicherheit.
Nach Angaben der Federal Data Protection Manager, in der Tat gibt es eine reale Gefahr, dass diese Informationen gestohlen wird oder verändert: Gefahr für alle Datenbanken. Selbst "das beste Sicherheitssystem der Welt wird nicht verhindern Leckagen innerhalb der Verwaltung selbst", fügte er hinzu.
Thür befürchtet auch, dass eine nachträgliche Änderung des Gesetzes wird dann zu ermöglichen, die Daten für Zwecke derzeit nicht vorgesehen, wie für die polizeilichen Ermittlungen oder Untersuchungen, das Einrichten von spezifischen Szenarien der globalen Kontrolle. "Es ist typisch Perfektionist Schweizer Regierung", sagte Thur, "der Staat sollte nur Informationen über die Bürger unbedingt notwendig, um seine Aufgaben zu erfüllen."
In der gleichen Meinung ist auch das europäische Pendant. In einem Interview mit der "Berner Zeitung" sagte Hustinx erlaubt die dezentrale Lösung gewählt, die von Deutschland und sagte, er war ziemlich enttäuscht, dass ihr Land, Holland, hat sich für eine zentrale Datenbank, wie sie in der Schweiz vorgeschlagen, entschieden.
Nach dem Europa-Chef, ist es besser, dass biometrische Daten werden ausschließlich im Besitz des Eigentümers bleiben, und sind daher nicht in einem einzigen Archiv abgelegt. Hustinx hat auch mit dem Finger auf die Grenzen der Technik hingewiesen: die Qualität der Fingerabdrücke ist nicht für jeden einzelnen identisch, die Fehlermarge - sprach mit Sorge - ist 4-5%.
Luca Spinelli (Quelle ats)
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